Unsere Lösung: Mikrosave® „Bits-on-Film“

Philosophie

Der Film als Datenträger

Bei Bits-on-Film wird ein Bitcode auf den Film belichtet, wobei der Film als digitaler Datenspeicher, wie eine CD oder ein Magnetband, mit Bits&Bytes beschrieben wird (ein einfaches Beispiel hierfür ist die digitale Briefmarke, wie sie von der Post verwendet wird).

Wie es funktioniert

Ein beliebiger Bit-Code (PDF-A; XML, TIFF, Worddatei, u.v.m.) wird in Form eines Barcodes wiedergegeben. Als Datenträger wird ein langzeitstabiles, technologie-unabhängiges Medium verwendet.

Das Alleinstellungsmerkmal gegenüber bisherigen digitalen Datenträgern ist die Lesesicherheit: Das Medium ist unveränderbar (revisionssicher, mutationssicher) und kann heute wie in Zukunft jederzeit mittels einfachsten Mitteln (optische Scanner) gelesen werden. Eine Abhängigkeit von proprietären Standards von Lesegeräten oder Datenträger-Formatierungen entfällt.


1) "WRITING" on data film
Ein beliebiger Bit-Code (hier: eine TIFF-Datei) wird in Form eines
Barcodes wiedergegeben
Als Datenträger wird ein langzeitstabiles, technologie-

unabhängiges Medium verwendet

Encoder Software

Conversion of bitstream into grafic code

Datafilm

2) "READING" on data film

public code

Reconstruction of the data
stream
Validation original data –
copied data

Data-Archive-Management

3) "data on film" ist keine neue Idee
DOLBY

Image

Sound analog

Sound digital

digital data on analog media

Revisionssicheres Verfahren

Unveränderlichkeit des Films

keine Virengefahr
keine Hackerangriffe möglich
keine „Manipulationen“ machbar

Keine Migration (-kosten)

keine Übertragungsfehler