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Gedanken zur FormatwahlDie Wahl des Formates ist einerseits davon abhängig, wie gross die zu speichernden, in diesem Falle Bilddaten sind. Zur Übersicht folgende Tabelle:
Andererseits kann das Format des Mikrofilms vor dem Hintergrund bestehender Infrastruktur oder Peripherigeräte erfolgen: Beispielweise durch Reader-Printer, die das Format 35 mm erfordern, ein Lesesaal, in welchem vorwiegend mit einzelnen Mikrofichen gearbeitet wird oder es wird ein möglichst grosser Mikrofilm (möglichst geringer Verkleinerungsfaktor) verwendet, um die Anforderungen an ein künftiges Re-Scanning zu vereinfachen
Was soll auf dem Film gespeichert werden?
Die Möglichkeit, Bilder, Pläne und andere Dokumente ab Daten auf Mikrofilm zu sichern, kann ideal dazu genutzt werden, nicht nur die bildhafte Information, sondern zusätzliche Sachdaten in augenlesbarer Form mitzusichern.
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| Der Bildname (Signatur) sowie Copyright-Informationen sind ebenfalls auf den Film zu schreiben. |
| Metadaten, die in einem Bildfile mit abgespeichert sind (z.B. im TIFF-Format als sogenannte "tags", oder aufnahmetechnische Daten im EXIF-Standard) werden als frei lesbare Textzeichen neben oder unter das Bild geschrieben. | |
| Metadaten, die in einer Bilddatenbank relational abgelegt sind, können ebenfalls als frei lesbare Textzeichen neben oder unter das Bild geschrieben werden. | |
| Am Anfang oder am Schluss des Filmstreifens können Inhaltsverzeichnisse, Indices, Lesehilfen und zusätzliche Informationen über die Originale hinterlegt werden. |
Auf diese Weise wird nicht nur Bildinformation, sondern komplexes Zusatzwissen über den Bildbestand technologieunabhängig und langfristig sicher gesichert:
| umfassende Sicherung der Gesamtinformation eines Bestandes |
| technologieunabhängiger Zugang, auch der im Bild enthaltenen Metadaten |
| einfachste Lagerung |
| einheitliche Archivierung möglich |
So kann ein Frame aussehen:
Wir erstellen für Sie Ihr kundenspezifisches Archivierungsformat.
Daneben arbeiten wir auch in Arbeitsgruppen zur Standardisierung von Archivierungsformaten mit. Profitieren Sie von unserem Informationsvorsprung!
Ihr nächster Schritt: Muster machen lassen!
Treten Sie mit uns in Kontakt und senden Sie uns Beispieldaten. Für CHF 50.- fertigen wir für Sie ein Muster (bis max. 3 Mikrofiches) an. Wir sind überzeugt, Sie mit dieser Datensicherungstechnologie verblüffen zu können.
Unsere Outsourcing-Dienstleistungen für Mikrofilm ab Daten finden Sie hier Mikrosave® Service Center

Mehr über die Bedeutung der Metadaten finden Sie Hier
Reproduktion
Ganz einfach: Der Mikrofilm wird wieder eingescannt, dabei entstehen wieder TIFF (oder JPG) Bilddaten. Je nach der Qualität des verwendeten Scanners können eher einfache oder auch sehr hochwertige Bilddaten regeneriert werden. Pläne, die ursprünglich im Vektorformat (z.B. DXF) vorlagen, oder Texte, die ursprünglich in Word oder PDF vorlagen, stehen allerdings zunächst ebenfalls nur als Bilddaten zur Verfügung, und müssen (bei Bedarf) umgewandelt werden (z.B. mit OCR in eine Textdatei).
Der Farbige Ilfochrome® Micrographic hat Farbkurven, die sich von marktüblichen Werten wie z.B. denen eines Kodak Ektachrome Filmes unterscheiden. Schlechte Scanresultate ab einem Ilfochrome® Micrographic resultieren daher oft aus dem fehlenden Verständnis oder dem ungenügenden Ausbildungsstand eines Scanneroperateurs oder aus der Tatsache, dass ein Scanner keine individuellen Tonwertkorrekturen oder Targets anbietet.
Schwarzweiss-Photografien auf Mikrofilm
Der übliche s/w-Mikrofilm ist sehr hart und hat deshalb keine befriedigende Grauabstufung. Daher gehen Halbtöne verloren. Aus diesem Grund ziehen wir den farbigen Ilfochrome® Micrographic vor, auch für Schwarzweiss-Bilder.
Mehr Informationen finden Sie in der Rubrik über den farbigen Mikrofilm.
Der Ilfochrome® Micrographic wird damit zum Datenspeicher (wie eine CD). Allerdings sind die Informationen als chemische Veränderung im Film gespeichert, und nicht als Vertiefung im Kunststoffträger. Dadurch wird eine im Vergleich zur CD extrem hohe Lebensdauer von bis zu 500 Jahren erzielt.
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Reproduktion
Ganz einfach: Der Mikrofilm wird wieder eingescannt, dabei entstehen wieder TIFF (oder JPG) Bilddaten. Je nach der Qualität des verwendeten Scanners können eher einfache oder auch sehr hochwertige Bilddaten regeneriert werden. Pläne, die ursprünglich im Vektorformat (z.B. DXF) vorlagen, oder Texte, die ursprünglich in Word oder PDF vorlagen, stehen allerdings zunächst ebenfalls nur als Bilddaten zur Verfügung, und müssen (bei Bedarf) umgewandelt werden (z.B. mit OCR in eine Textdatei).
Der Farbige Ilfochrome® Micrographic hat Farbkurven, die sich von marktüblichen Werten wie z.B. denen eines Kodak Ektachrome Filmes unterscheiden. Schlechte Scanresultate ab einem Ilfochrome® Micrographic resultieren daher oft aus dem fehlenden Verständnis oder dem ungenügenden Ausbildungsstand eines Scanneroperateurs oder aus der Tatsache, dass ein Scanner keine individuellen Tonwertkorrekturen oder Targets anbietet.
Schwarzweiss-Photografien auf Mikrofilm
Der übliche s/w-Mikrofilm ist sehr hart und hat deshalb keine befriedigende Grauabstufung. Daher gehen Halbtöne verloren. Aus diesem Grund ziehen wir den farbigen Ilfochrome® Micrographic vor, auch für Schwarzweiss-Bilder.
Mehr Informationen finden Sie in der Rubrik über den farbigen Mikrofilm.
Der Ilfochrome® Micrographic wird damit zum Datenspeicher (wie eine CD). Allerdings sind die Informationen als chemische Veränderung im Film gespeichert, und nicht als Vertiefung im Kunststoffträger. Dadurch wird eine im Vergleich zur CD extrem hohe Lebensdauer von bis zu 500 Jahren erzielt.