Geschichte

Martin Gubler ist in den 70er Jahren an einem Kolloquium im fotografischen Institut ETH das erste Mal mit dem farbigen Micrographic-Film in Kontakt gekommen. Dieser Film wurde damals nur in der militärischen Luftüberwachung eingesetzt. 1976 gründete er in Märstetten das Farbfotolabor Martin Gubler. Durch hohe Fachkompetenz und kundennahe Dienstleistungen erarbeitete sich die Firma bald in der ganzen Schweiz hohe Reputation. 1997 war das damalige Farbfotolabor Martin Gubler das erste Grosslabor in der Schweiz, das direkt ab Daten auf Fotopapier ausbelichten konnte: Namentlich wurden digitale Orthophotos mit höchster Qualität verzerrungsfrei auf grossformatiges Fotopapier gebracht. Damit war der Sprung in die digitale Welt und die Druckvorstufe erfolgreich getan.

Rasch wurde erkannt, dass die Zukunft in der digitalen Bildbearbeitung und -verarbeitung liegt. Deshalb wurden die Dienstleistungen mit Scannen, digitale Bildaufbereitung und digitale Bildrestauration ergänzt.

Die langjährige Erfahrung im Umgang mit dem Mikrofilm konnte in der digitalen Welt der Bilder ebenfalls erfolgreich genutzt werden: 2003 wurden erstmals digitale Bilddaten DIREKT auf den Color Micrographic Mikrofilm ausbelichtet. Mit dieser Dienstleistung kann jegliche visuelle Information, die digital entstanden ist (Texte, Bilder, usw.), langfristig sicher aufbewahrt werden.